New Year's Day

Switzerland • January 1, 2026 • Thursday

This holiday has passed
It was 1 days ago

Holiday Details

Holiday Name
New Year's Day
Date
January 1, 2026
Day of Week
Thursday
Status
Passed
About this Holiday
New Year’s Day is the first day of the year, or January 1, in the Gregorian calendar.

About New Year's Day

Also known as: Neujahr

Neujahr in der Schweiz: Ein Fest der Erneuerung und Tradition

Der Neujahrstag, der 1. Januar, markiert in der Schweiz den feierlichen Beginn des neuen Kalenderjahres. In einem Land, das für seine Präzision, seine tief verwurzelten Traditionen und seine kulturelle Vielfalt bekannt ist, nimmt dieser Tag eine besondere Stellung ein. Während die Silvesternacht oft von lautem Feuerwerk, festlichen Partys und dem Läuten der Kirchenglocken geprägt ist, herrscht am Neujahrstag selbst eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit. Es ist ein Tag, an dem das öffentliche Leben weitgehend stillsteht und die Menschen die Gelegenheit nutzen, im Kreise ihrer Liebsten neue Kraft zu schöpfen.

In der Schweiz wird der Neujahrstag in allen vier Sprachregionen – der deutschsprachigen Schweiz, der Romandie, der italienischsprachigen Zentralschweiz (Tessin) und der rätoromanischen Region – mit grosser Hochachtung begangen. Trotz der sprachlichen Barrieren eint die Schweizer an diesem Tag der Wunsch nach einem harmonischen Start in die kommenden zwölf Monate. Es ist eine Zeit der Reflexion über das vergangene Jahr und des Schmiedens von Plänen für die Zukunft. Die Schweizer Mentalität, die oft durch eine Mischung aus Bodenständigkeit und Weltoffenheit charakterisiert wird, spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie dieser Feiertag zelebriert wird: diskret, herzlich und naturverbunden.

Was den Schweizer Neujahrstag besonders macht, ist die Verbindung von modernen Bräuchen und uralten Traditionen, die von Kanton zu Kanton variieren können. Während in den Städten wie Zürich, Genf oder Basel eher zeitgenössische Formen des Feierns zu finden sind, bewahren die ländlichen Regionen und Bergdörfer oft Riten, die Jahrhunderte alt sind. Der Neujahrstag dient als Brücke zwischen der Vergangenheit und der Moderne und festigt den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden. Es ist ein Tag, an dem die Uhren für einen Moment langsamer zu gehen scheinen, bevor der geschäftige Alltag des neuen Jahres wieder Fahrt aufnimmt.

Wann findet der Neujahrstag im Jahr 2026 statt?

Im Jahr 2026 fällt der Neujahrstag auf einen Thursday. Das spezifische Datum ist der January 1, 2026.

Von heute aus betrachtet sind es noch genau 0 Tage, bis die Schweiz das neue Jahr begrüsst.

Der Neujahrstag ist ein fixes Datum im gregorianischen Kalender. Unabhängig vom Wochentag wird er jedes Jahr am 1. Januar gefeiert. Da er im Jahr 2026 auf einen Donnerstag fällt, bietet sich für viele Arbeitnehmer in der Schweiz die Möglichkeit eines "Brückentages". Da in vielen Kantonen auch der 2. Januar (Berchtoldstag) ein Feiertag oder zumindest ein arbeitsfreier Tag ist, markiert dieses Datum für viele Schweizer den Beginn eines verlängerten Wochenendes, das ideal für Kurztrips in die Berge oder zur Erholung genutzt wird.

Historischer Kontext und kulturelle Bedeutung

Die Feier des Neujahrstags am 1. Januar ist in der Schweiz eng mit der Einführung des gregorianischen Kalenders verbunden. Vor der Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 begannen die Jahre zu unterschiedlichen Zeitpunkten, oft gekoppelt an religiöse Feste wie Weihnachten oder Verkündigung des Herrn. In der Schweiz, die damals ein Flickenteppich aus konfessionell unterschiedlichen Kantonen war, verlief die Umstellung nicht einheitlich. Während die katholischen Kantone den neuen Kalender relativ schnell übernahmen, hielten die protestantischen Gebiete teilweise noch lange am julianischen Kalender fest. Dies führte dazu, dass in der Schweiz zeitweise zwei verschiedene Neujahrstage existierten – ein Umstand, der heute kaum noch vorstellbar ist, aber die historische Komplexität des Landes unterstreicht.

Kulturell gesehen ist der Neujahrstag in der Schweiz weniger politisch oder historisch aufgeladen als beispielsweise der Bundesfeiertag am 1. August. Er steht vielmehr im Zeichen der Erneuerung. Das Konzept des "Tabula Rasa" – des reinen Tisches – ist tief im Bewusstsein verankert. Man begleicht alte Schulden, räumt die Wohnung auf und bereitet sich mental auf neue Herausforderungen vor. In der mehrsprachigen Schweiz wird der Tag unterschiedlich benannt: Neujahr im Deutschen, Jour de l'An im Französischen, Capodanno im Italienischen und Bumaun im Rätoromanischen. Trotz dieser Namen ist die Bedeutung universell: Es ist der Tag des Neubeginns.

Wie die Schweizer den Tag verbringen

Der typische Neujahrstag in der Schweiz beginnt oft spät. Nach den Feierlichkeiten der Silvesternacht nutzen viele Menschen den Vormittag zur Erholung. Es ist die Zeit des "Ausschlafens" und des ausgiebigen Frühstücks oder Brunches.

Kulinarische Traditionen

Essen spielt eine zentrale Rolle. In vielen Haushalten werden Reste des festlichen Silvesteressens verzehrt, oft bestehend aus Fondue Chinoise oder Raclette – Gerichte, die für Geselligkeit stehen. In einigen Regionen ist es Tradition, am Neujahrstag eine währschafte Berner Platte oder Rösti mit Speck und Eiern zu servieren. Ein besonderes Gebäck ist der "Neujahrs-Zopf" oder spezielle Neujahrskuchen, die oft mit Glücksbringern verziert sind. In der Westschweiz geniesst man gerne eine "Galette des Rois" (Dreikönigskuchen) bereits im Vorfeld oder bereitet sich auf die kommenden Festtage vor.

Aktivitäten in der Natur

Die Schweiz ist im Winter ein Paradies für Outdoor-Enthusiasten. Sobald die Mittagsstunden erreicht sind, zieht es Tausende von Menschen nach draussen. Ein Neujahrsspaziergang durch die verschneiten Wälder oder entlang der zugefrorenen Seen gehört für viele Familien zum festen Ritual. In den Alpenregionen nutzen Touristen und Einheimische gleichermassen den freien Tag für den ersten Skitag des Jahres oder eine Schlittelpartie. Die frische Bergluft wird als reinigend empfunden und symbolisiert den klaren Kopf, mit dem man das Jahr beginnen möchte.

Soziale Kontakte

Besuche bei Verwandten, insbesondere bei den Grosseltern oder Patenkindern, sind am 1. Januar üblich. Man wünscht sich "es guets Neus", "bonne année" oder "buon anno". Diese persönlichen Begegnungen dienen dazu, die familiären Bande zu stärken und gute Wünsche für Gesundheit und Erfolg auszutauschen.

Regionale Bräuche und Bräuche am Rande des Neujahrstags

Obwohl der 1. Januar oft ruhig verläuft, gibt es faszinierende regionale Unterschiede und Bräuche, die entweder am Neujahrstag selbst oder in den Tagen darum herum stattfinden.

  1. Silvesterklausen in Appenzell Ausserrhoden: Obwohl dieser Brauch am 31. Dezember (und nach dem alten Kalender am 13. Januar) stattfindet, prägt die Stimmung dieser eindrücklichen Maskengestalten die gesamte Neujahrszeit im Appenzellerland. Die "Schönen", die "Wüsten" und die "Wald- oder Naturkläuse" ziehen von Haus zu Haus und wünschen mit ihrem Gesang (Zäuerli) ein gutes neues Jahr.
  2. Bärzelistag / Berchtoldstag: In vielen deutschsprachigen Kantonen wie Bern, Aargau und Zürich ist der 2. Januar fast ebenso wichtig wie der 1. Januar. In Städten wie Hallwil findet der "Bärzeli-Umzug" statt, bei dem maskierte Gestalten den Winter vertreiben. Für viele Schweizer ist der 1. Januar nur der Auftakt zu einem zweitägigen Feier-Marathon.
  3. Neujahrsschwimmen: In Städten wie Genf oder Zürich hat sich in den letzten Jahren das Neujahrsschwimmen etabliert. Mutige stürzen sich in die eiskalten Seen (Genfersee oder Zürichsee), um das neue Jahr mit einem Adrenalinschub zu begrüssen. Dies wird oft von Schaulustigen begleitet und hat Volksfestcharakter.
  4. Kirchenglocken und Gottesdienste: In katholisch geprägten Kantonen wie dem Wallis oder dem Tessin besuchen viele Familien am Vormittag den Neujahrsgottesdienst. Das Läuten der grossen Glocken um Mitternacht und am Neujahrsmorgen ist ein fester Bestandteil der akustischen Landschaft der Schweiz.

Praktische Informationen für Besucher und Expats

Wer den Neujahrstag in der Schweiz verbringt, sollte einige logistische Besonderheiten beachten.

Öffentlicher Verkehr

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) sowie die lokalen Verkehrsbetriebe (wie ZVV in Zürich oder TPG in Genf) verkehren am 1. Januar nach dem Sonntagsfahrplan. Das bedeutet, dass Züge und Busse seltener fahren als an Werktagen. Dennoch ist das Netz so dicht, dass man problemlos von den Städten in die Skigebiete gelangt. Es empfiehlt sich, die SBB-App für Echtzeit-Informationen zu nutzen.

Ladenöffnungszeiten

Dies ist ein kritischer Punkt: Nahezu alle Geschäfte, Supermärkte (wie Migros und Coop), Banken und Poststellen bleiben am January 1, 2026 geschlossen. In grösseren Bahnhöfen und an Flughäfen sind einige Läden für den Grundbedarf geöffnet, oft jedoch mit grossem Andrang. Wer Besorgungen machen muss, sollte dies spätestens am 30. oder 31. Dezember erledigen (wobei die Läden an Silvester oft früher schliessen).

Apotheken und Notfälle

Für medizinische Notfälle gibt es in jeder Region einen Notfalldienst ("Notdienst"). Die meisten Apotheken sind geschlossen, aber es gibt immer eine diensthabende Apotheke pro Bezirk. Informationen dazu finden sich an den Türen der Apotheken oder in den lokalen Zeitungen. Die allgemeine Notrufnummer in der Schweiz ist die 112, für die Polizei die 117 und für die Sanität die 144.

Lärmschutz (Ruhezeit)

In der Schweiz wird grosser Wert auf Ruhe gelegt. Da der Neujahrstag ein offizieller Feiertag ist, gelten strikte Lärmschutzregeln. Das Staubsaugen, das Einwerfen von Glas in Container oder laute Gartenarbeiten sind verpönt und in vielen Gemeinden sogar rechtlich untersagt. Es ist ein Tag der Stille, und die Schweizer schätzen es sehr, wenn Besucher diese Ruhe respektieren.

Wetter und Kleidung

Der Januar ist in der Schweiz einer der kältesten Monate. Im Flachland liegen die Temperaturen oft um den Gefrierpunkt (0–5°C), während es in den Alpen deutlich kälter sein kann. Besucher sollten sich nach dem Zwiebelprinzip kleiden. Gute, wasserfeste Schuhe sind ein Muss, da es oft schneit oder matschig sein kann.

Ist der Neujahrstag ein gesetzlicher Feiertag?

Ja, der Neujahrstag ist in der gesamten Schweiz ein offizieller, landesweiter Feiertag. Er ist einer der wenigen Tage im Jahr, an denen in allen 26 Kantonen die gleichen gesetzlichen Feiertagsregelungen gelten.

Arbeitsrechtliche Situation

Für die meisten Arbeitnehmer bedeutet dies ein bezahlter freier Tag. Da der January 1, 2026 im Jahr 2026 auf einen Donnerstag fällt, bleibt das öffentliche Leben fast vollständig stehen. Regierungsgebäude, Schulen und Büros sind geschlossen. Menschen, die in essenziellen Sektoren arbeiten (Gesundheitswesen, öffentliche Sicherheit, Gastronomie in Tourismusregionen), erhalten in der Regel Feiertagszuschläge.

Der 2. Januar: Eine Schweizer Besonderheit

Ein wichtiger Hinweis für alle, die in der Schweiz leben oder arbeiten: Der Tag nach Neujahr, der Berchtoldstag (2. Januar), ist in vielen Kantonen ebenfalls ein Feiertag oder ein arbeitsfreier Tag. In Kantonen wie Bern, Jura, Neuenburg oder Waadt sind die Geschäfte auch an diesem Tag oft geschlossen. In Kantonen wie Zürich ist es ein sogenannter "bankenüblicher Feiertag", was bedeutet, dass Banken und Versicherungen zu bleiben, viele Läden aber wieder öffnen. Für Expats ist dies oft verwirrend, daher ist es ratsam, sich lokal zu informieren, ob man am Freitag nach dem Neujahrstag 2026 arbeiten muss oder nicht.

Fazit

Der Neujahrstag in der Schweiz ist eine Mischung aus tiefer Entspannung und kultureller Beständigkeit. Ob man nun in einer schicken Stadtwohnung in Genf mit Champagner anstösst oder in einer rustikalen Alphütte im Berner Oberland den Blick über die Gipfel schweifen lässt – der Geist des Neubeginns ist überall spürbar. Es ist ein Tag, der dazu einlädt, die Hektik der modernen Welt hinter sich zu lassen und sich auf das Wesentliche zu besinnen: Familie, Natur und die Hoffnung auf ein glückliches Jahr.

Für Besucher bietet der Neujahrstag die einmalige Gelegenheit, die Schweiz von ihrer ruhigsten und vielleicht authentischsten Seite zu erleben. Wenn der Schnee die Landschaften dämpft und nur das ferne Läuten der Kirchenglocken zu hören ist, versteht man, warum dieser Tag für die Schweizer so wertvoll ist. Es ist der perfekte Moment, um tief durchzuatmen, bevor das neue Kapitel der Geschichte – das Jahr 2026 – mit voller Energie aufgeschlagen wird.

In diesem Sinne: "En guete Rutsch und es glückliches Neus!"

Frequently Asked Questions

Common questions about New Year's Day in Switzerland

Neujahr fällt im Jahr 2026 auf einen Thursday, den January 1, 2026. Von heute an gerechnet sind es noch genau 0 Tage bis zu diesem landesweiten Feiertag. In der gesamten Schweiz markiert dieser Tag den offiziellen Beginn des neuen Kalenderjahres nach dem gregorianischen Kalender. Da der Feiertag auf einen Donnerstag fällt, bietet sich für viele Arbeitnehmer in Kantonen, die auch den 2. Januar (Berchtoldstag) feiern, die Möglichkeit für ein verlängertes Wochenende.

Ja, der 1. Januar ist ein gesetzlich anerkannter öffentlicher Ruhetag in allen 26 Kantonen der Schweiz. An diesem Tag bleiben die meisten Geschäfte, Banken, Schulen, Poststellen und Regierungsbüros geschlossen. Auch Supermärkte sind in der Regel zu, wobei es Ausnahmen für Läden in grossen Bahnhöfen, Flughäfen oder in speziellen Touristengebieten wie Zürich und Genf gibt, die teilweise am Nachmittag mit eingeschränkten Öffnungszeiten operieren.

Der Neujahrstag in der Schweiz ist primär ein säkularer Feiertag, der den Beginn des gregorianischen Kalenderjahres markiert. Diese Zeitrechnung wurde in der Schweiz schrittweise nach 1582 eingeführt. Im Gegensatz zum Nationalfeiertag stehen am 1. Januar keine historischen Staatsereignisse im Vordergrund, sondern der Gedanke der Erneuerung und des Neubeginns. In der mehrsprachigen und dezentralen Kultur der Schweiz wird der Tag oft ruhig verbracht, wobei in vielen deutschsprachigen Kantonen der darauf folgende Berchtoldstag die Feierlichkeiten verlängert.

Nach den oft ausgelassenen Feierlichkeiten an Silvester ist der Neujahrstag in der Schweiz ein eher ruhiger, familienorientierter Tag. Viele Menschen nutzen den Vormittag zur Erholung und zum Ausschlafen. Mittags oder nachmittags trifft man sich im kleinen Kreis mit der Familie oder Freunden zu einem gemeinsamen Essen. Beliebt sind herzhafte Gerichte wie Rösti, Würste oder regionale Spezialitäten. Im Gegensatz zu Silvester gibt es am 1. Januar kaum öffentliche Paraden oder grosse Feuerwerke; man geniesst stattdessen die Ruhe bei einem Spaziergang in der verschneiten Landschaft.

Kulinarisch stehen oft Reste von Silvestermenüs wie Fondue oder Raclette auf dem Tisch, aber auch frische, währschafte Mahlzeiten. In einigen Regionen wird traditionell Verivorst (Blutwurst) serviert. Ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Kultur ist die Einhaltung der Ruhezeit (Ruhezeit), weshalb laute Aktivitäten am 1. Januar vermieden werden. In katholisch geprägten Kantonen wie dem Tessin können zudem dezente religiöse Untertöne in die Feierlichkeiten einfliessen, doch insgesamt bleibt der Tag landesweit ein besinnliches Fest im privaten Rahmen.

Am Neujahrstag verkehren Züge, Busse und Trams nach dem Sonntags- oder Feiertagsfahrplan, was ein reduziertes Angebot bedeutet. Reisenden wird dringend empfohlen, die SBB-App oder die Webseiten der lokalen Verkehrsbetriebe für aktuelle Verbindungen zu konsultieren. Während die Strassen in den Städten meist leer sind, muss in den Bergregionen mit Schnee und Eis gerechnet werden. Touristische Bergbahnen, zum Beispiel zum Jungfraujoch, sind oft in Betrieb, da der Wintersporttourismus am Neujahrstag Hochsaison hat.

Da fast alle regulären Geschäfte und Apotheken geschlossen sind, muss man bei Notfällen auf den 'Notdienst' zurückgreifen. Apotheken haben einen Rotationsplan für den Notdienst, der meist an den Türen ausgehängt oder online einsehbar ist. Für den dringenden Lebensmittelkauf bieten sich Shops in grossen Bahnhöfen oder an Tankstellen an, die oft 365 Tage im Jahr geöffnet haben. Restaurants in grösseren Städten wie Basel oder Lausanne bleiben oft für einen Neujahrsbrunch geöffnet, eine Reservierung wird jedoch empfohlen.

Besucher sollten sich auf kaltes Wetter einstellen, mit Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad im Flachland und deutlich unter Null in den Alpen; warme Kleidung im Schichtprinzip ist daher essenziell. Da der 1. Januar sehr ruhig ist, eignet sich der Tag hervorragend für Ausflüge in die Natur oder Besuche in den Bergen. Wer in der Nähe von Seen übernachten möchte, sollte frühzeitig buchen, um die Aussicht zu geniessen. Beachten Sie zudem, dass der 2. Januar in vielen Regionen ebenfalls ein freier Tag ist, was zu einem verlängerten Urlaubsmodus im ganzen Land führt.

Historical Dates

New Year's Day dates in Switzerland from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Wednesday January 1, 2025
2024 Monday January 1, 2024
2023 Sunday January 1, 2023
2022 Saturday January 1, 2022
2021 Friday January 1, 2021
2020 Wednesday January 1, 2020
2019 Tuesday January 1, 2019
2018 Monday January 1, 2018
2017 Sunday January 1, 2017
2016 Friday January 1, 2016
2015 Thursday January 1, 2015
2014 Wednesday January 1, 2014
2013 Tuesday January 1, 2013
2012 Sunday January 1, 2012
2011 Saturday January 1, 2011
2010 Friday January 1, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.