Shrove Monday

Germany • February 16, 2026 • Monday

44
Days
20
Hours
53
Mins
33
Secs
until Shrove Monday
Europe/Berlin timezone

Holiday Details

Holiday Name
Shrove Monday
Country
Germany
Date
February 16, 2026
Day of Week
Monday
Status
44 days away
About this Holiday
Carnival Monday is two days before Ash Wednesday and parades are held in many Catholic areas of Germany.

About Shrove Monday

Also known as: Rosenmontag

Rosenmontag in Deutschland: Der triumphale Höhepunkt der fünften Jahreszeit

Der Rosenmontag ist weit mehr als nur ein gewöhnlicher Montag im Kalender; er ist das pulsierende Herzstück der deutschen Karnevalstradition. In den rheinischen Hochburgen wie Köln, Düsseldorf und Mainz gilt er als der wichtigste Tag des gesamten Jahres, an dem die Welt buchstäblich Kopf steht. Es ist der Tag, an dem die soziale Ordnung vorübergehend außer Kraft gesetzt wird, an dem Narren die Straßen regieren und an dem Satire, Lebensfreude und Gemeinschaftssinn in gigantischen Festumzügen ihren Ausdruck finden. Der Rosenmontag ist der emotionale Gipfel der „fünften Jahreszeit“, die offiziell bereits am 11. November beginnt, aber erst in den Tagen vor Aschermittwoch ihre volle ekstatische Kraft entfaltet.

Was diesen Tag so besonders macht, ist die einzigartige Mischung aus tief verwurzeltem Brauchtum, politischer Scharfzüngigkeit und einer schier grenzenlosen Fröhlichkeit. Während in anderen Ländern der Karneval oft als reine Kostümparty gefeiert wird, hat der deutsche Rosenmontag eine stark gesellschaftskritische Komponente. Die Motivwagen der großen Züge sind berühmt-berüchtigt dafür, Politiker, religiöse Führer und gesellschaftliche Missstände gnadenlos zu parodieren. Es ist ein Fest der Freiheit und des Humors, das Millionen von Menschen auf die Straßen lockt, um gemeinsam zu singen, zu tanzen und die Sorgen des Alltags für einen Moment zu vergessen.

In der deutschen Kultur markiert der Rosenmontag den Übergang von der Zeit des Überflusses zur Zeit der Entbehrung. Er ist die letzte große Gelegenheit, vor der strengen 40-tägigen Fastenzeit noch einmal ausgiebig zu schlemmen, zu trinken und zu feiern. Dieser Kontrast zwischen der ausgelassenen Lebensfreude des Karnevals und der darauffolgenden Besinnlichkeit der Fastenzeit verleiht dem Tag eine besondere Tiefe. Ob man nun als „Jeck“ im Rheinland oder als „Narr“ in anderen Teilen Deutschlands feiert – der Rosenmontag verkörpert ein Stück deutsche Identität, das von Generation zu Generation mit Stolz und Begeisterung weitergegeben wird.

Wann findet der Rosenmontag im Jahr 2026 statt?

Der Termin des Rosenmontags ist beweglich, da er untrennbar mit dem Osterfest verbunden ist. Er fällt traditionell auf den Montag vor dem Aschermittwoch, welcher wiederum genau 46 Tage vor Ostersonntag liegt.

Im Jahr 2026 fällt der Rosenmontag auf:

  • Wochentag: Monday
  • Datum: February 16, 2026
  • Countdown: Es verbleiben noch 44 Tage bis zu diesem festlichen Höhepunkt.
Da sich das Datum jedes Jahr nach dem Mondkalender richtet, kann der Rosenmontag frühestens auf den 2. Februar und spätestens auf den 8. März fallen. Diese Variabilität sorgt dafür, dass die Karnevalssession in manchen Jahren sehr kurz und intensiv ist, während sie in anderen Jahren über viele Wochen hinweg zelebriert werden kann.

Die Geschichte und die Ursprünge des Rosenmontags

Der Name „Rosenmontag“ ist für viele ein Rätsel, da er nichts mit der Blume zu tun hat. Die Etymologie führt uns zurück ins frühe 19. Jahrhundert, genauer gesagt zum „Fest der Rosen“. Im Jahr 1823 wurde in Köln das „Festordnende Comité“ gegründet, um den bis dahin oft chaotischen und gewalttätigen Karneval in geordnete Bahnen zu lenken. Die Generalversammlung dieses Komitees fand traditionell am Montag nach dem Sonntag Laetare statt, der im Volksmund auch „Rosensonntag“ genannt wurde, weil der Papst an diesem Tag eine goldene Rose zu segnen pflegte. Die Karnevalisten übertrugen den Namen auf ihren wichtigsten Versammlungstag, und so wurde aus dem Montag der „Rosenmontagsgesellschaft“ schließlich der Rosenmontag.

Die Wurzeln des Karnevals selbst reichen jedoch viel weiter zurück. Schon die alten Römer feierten die Saturnalien, bei denen Sklaven und Herren für kurze Zeit die Rollen tauschten. Im Mittelalter entwickelte sich daraus die christlich geprägte Vorfastenzeit. Das Wort „Karneval“ leitet sich vermutlich vom lateinischen „carne vale“ ab, was so viel bedeutet wie „Fleisch, lebe wohl“. Bevor die strengen Fastenregeln der Kirche in Kraft traten, mussten alle verderblichen Lebensmittel wie Fleisch, Fett und Eier aufgebraucht werden. Dies führte zu großen gemeinschaftlichen Festessen, die im Laufe der Jahrhunderte immer prächtiger und organisierter wurden.

Besonders im Rheinland entwickelte sich der Karneval auch als eine Form des friedlichen Protests. Während der französischen Besatzung unter Napoleon und später unter der preußischen Verwaltung nutzten die Bürger die Maskerade, um die ungeliebte Obrigkeit zu verspotten. Die heute so typischen Uniformen der Karnevalsgarden sind oft Persiflagen auf historische Militäruniformen – ein Zeichen des zivilen Ungehorsams, verpackt in bunten Farben und Narrenkappen.

Wie die Deutschen den Rosenmontag feiern

Die Feierlichkeiten am Rosenmontag sind ein Spektakel der Superlative, das Millionen von Menschen in seinen Bann zieht. Die Art der Feier variiert je nach Region, doch das Herzstück sind überall die großen Straßenumzüge.

Die großen Rosenmontagszüge

In Städten wie Köln, Düsseldorf und Mainz erreichen die Umzüge gigantische Ausmaße. Der Kölner Rosenmontagszug ist der älteste und größte in Deutschland; er erstreckt sich über mehrere Kilometer und dauert viele Stunden.
  • Die Wagen: Die Prunkwagen sind oft kunstvoll gestaltet. Besonders die Motivwagen, die aktuelle politische Themen aufgreifen, stehen im Fokus der Weltpresse. Hier werden Politiker oft in skurrilen oder peinlichen Situationen als riesige Pappmaché-Figuren dargestellt.
  • Kamelle und Strüßjer: Von den Wagen herab regnet es Süßigkeiten (Kamelle) und kleine Blumensträuße (Strüßjer) auf die wartende Menge. Der Ruf „Kamelle!“ hallt tausendfach durch die Straßen, während Kinder und Erwachsene gleichermaßen versuchen, so viel Beute wie möglich in mitgebrachten Taschen zu sammeln.
  • Die Garden und Kapellen: Zwischen den Wagen marschieren Tanzgruppen, Funkenmariechen und Musikkapellen, die mit traditionellen Karnevalsliedern und Schunkelmusik für Stimmung sorgen.

Verkleidungen und Kostüme

Am Rosenmontag ist es fast schon eine Bürgerpflicht, verkleidet zu sein. In den Karnevalshochburgen sieht man kaum jemanden in Alltagskleidung. Die Kostüme reichen von klassischen Clowns, Piraten und Hexen bis hin zu aufwendigen Gruppenkostümen, die oft monatelang im Voraus geplant werden. Das Kostüm dient dazu, die eigene Identität für einen Tag abzulegen und in eine andere Rolle zu schlüpfen – ein Symbol für die Gleichheit aller Menschen im Angesicht der Narretei.

Kulinarische Traditionen

Essen spielt eine zentrale Rolle. Da der Tag historisch dazu diente, Vorräte aufzubrauchen, dominieren fettige und süße Speisen.
  • Berliner / Krapfen: Dieses in Fett ausgebackene Hefegebäck mit Marmeladenfüllung ist das Symbolgebäck des Karnevals. In verschiedenen Regionen heißt es anders (Berliner in Köln, Krapfen in Bayern, Pfannkuchen in Berlin), aber der Genuss ist überall gleich. Ein beliebter Scherz ist es, einen Berliner mit Senf statt Marmelade zu füllen und unter die Gäste zu mischen.
  • Muzen: Ein weiteres traditionelles rheinisches Gebäck aus Mürbeteig, das in heißem Fett frittiert und mit Puderzucker bestreut wird.
  • Deftiges: Da viel Alkohol (vor allem Kölsch oder Altbier) konsumiert wird, sind deftige Unterlagen wie Erbsensuppe, Mettbrötchen oder Haxe sehr beliebt.

Regionale Unterschiede: Fasching, Fastnacht und Karneval

Obwohl der Rosenmontag überall in Deutschland bekannt ist, unterscheidet sich die Art des Feierns regional stark. Man spricht oft von den drei großen „Varianten“:

  1. Der Rheinische Karneval: In Köln, Düsseldorf, Bonn und Mainz ist die Stimmung eher partyorientiert, laut und politisch-satirisch. Hier dominieren die großen Vereine, die Prunksitzungen und der Straßenkarneval. Der Schlachtruf variiert: In Köln ruft man „Alaaf“, in Düsseldorf und Mainz „Helau“.
  2. Die Schwäbisch-Alemannische Fastnacht: Im Südwesten Deutschlands (Baden-Württemberg und Teile Bayerns) geht es traditioneller und oft etwas schauriger zu. Hier tragen die Teilnehmer handgeschnitzte Holzmasken (Larven) und Kostüme aus Stoffstreifen oder Fell (Häs). Diese Figuren stellen oft Teufel, Hexen oder Sagengestalten dar. Der Fokus liegt hier mehr auf der Vertreibung des Winters und böser Geister.
  3. Bayerischer Fasching: In München und Oberbayern wird ebenfalls intensiv gefeiert, allerdings oft eleganter in Form von großen Bällen. Ein Höhepunkt am Tag nach Rosenmontag ist der Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt, doch auch der Rosenmontag selbst ist von bunten Kostümfesten in der gesamten Innenstadt geprägt.

Praktische Informationen für Besucher

Wenn Sie planen, den Rosenmontag in einer der Hochburgen zu erleben, sollten Sie sich gut vorbereiten:

  • Anreise: Die Innenstädte von Köln, Düsseldorf und Mainz sind am Rosenmontag für den Autoverkehr komplett gesperrt. Nutzen Sie unbedingt den öffentlichen Nahverkehr. Die Züge sind jedoch oft extrem überfüllt.
  • Sicherheit: Bei Millionen von Menschen auf engem Raum ist Vorsicht geboten. Achten Sie auf Ihre Wertsachen und halten Sie sich an die Anweisungen der Sicherheitskräfte.
  • Kleidung: Da der Rosenmontag im Februar liegt, kann es sehr kalt sein oder regnen. Das ideale Kostüm sollte groß genug sein, um warme Kleidung darunter zu tragen („Zwiebelprinzip“).
  • Standortwahl: Wer die Motivwagen gut sehen möchte, sollte sich frühzeitig (oft Stunden vor Beginn) einen Platz an der Zugstrecke sichern. Es gibt auch Tribünenkarten zu kaufen, die jedoch meist lange im Voraus ausverkauft sind.

Rechtlicher Status: Ist der Rosenmontag ein Feiertag?

Eine der am häufigsten gestellten Fragen lautet: Muss ich am Rosenmontag arbeiten?

Rein rechtlich gesehen ist der Rosenmontag kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Das bedeutet, dass Geschäfte, Ämter und Banken theoretisch geöffnet haben könnten. In der Praxis sieht es jedoch ganz anders aus, besonders in den Karnevalsregionen Nordrhein-Westfalens, Hessens und von Rheinland-Pfalz:

  • Arbeitswelt: In vielen Unternehmen in den Hochburgen ist es üblich, den Mitarbeitern ab Mittag oder sogar den ganzen Tag frei zu geben (oft als „Brauchtumstag“). In vielen Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen ist dieser freie Tag fest verankert. In Städten wie Köln oder Mainz ruht die Arbeit fast vollständig.
  • Schulen: In den meisten Karnevalsgebieten haben die Schulen am Rosenmontag und oft auch am darauffolgenden Dienstag (Faschingsdienstag) geschlossen. Man spricht hier von „beweglichen Ferientagen“.
  • Geschäfte: Während große Supermärkte oft vormittags noch geöffnet haben, schließen viele kleinere Läden und Boutiquen in den Innenstädten entlang der Zugwege komplett. Banken und Behörden bleiben in den Zentren des Geschehens meist geschlossen.
  • Verkehr: Busse und Bahnen fahren oft nach einem speziellen Fahrplan, um die Massen an Besuchern zu transportieren, wobei viele Haltestellen in der Nähe der Umzüge nicht angefahren werden können.
In Regionen, in denen Karneval keine große Rolle spielt (wie zum Beispiel in Nord- oder Ostdeutschland), ist der Rosenmontag ein ganz normaler Arbeitstag ohne Einschränkungen.

Die Bedeutung von Weiberfastnacht und Aschermittwoch

Der Rosenmontag steht nicht isoliert, sondern ist Teil einer festen Abfolge:

  • Weiberfastnacht: Der Donnerstag vor Rosenmontag. Um 11:11 Uhr übernehmen die Frauen symbolisch die Macht, stürmen die Rathäuser und schneiden den Männern die Krawatten ab (als Symbol der Entmachtung). Dies ist der Startschuss für den Straßenkarneval.
  • Karnevalssamstag und -sonntag: Überall finden kleinere Stadtteilumzüge und Kostümbälle statt.
  • Faschingsdienstag: Der letzte Tag der Feierlichkeiten. In vielen Orten wird um Mitternacht der „Nubbel“ (eine Strohpuppe) verbrannt. Der Nubbel dient als Sündenbock für alle Laster, die man während der Karnevalstage begangen hat.
  • Aschermittwoch: Alles ist vorbei. In der Kirche wird das Aschenkreuz gespendet, und man trifft sich traditionell zum Fischessen, da nach katholischer Tradition nun die fleischlose Fastenzeit beginnt. In München gibt es den Brauch des „Geldbeutelwaschens“ im Fischbrunnen, um zu symbolisieren, dass man nach den teuren Feiertagen pleite ist.

Fazit

Der Rosenmontag am February 16, 2026 wird wieder ein Tag sein, an dem Deutschland seine bunte, laute und humorvolle Seite zeigt. Er ist ein tief verwurzeltes Kulturgut, das soziale Barrieren einreißt und Menschen aller Altersgruppen und Herkünfte vereint. Ob man nun die politische Schärfe der Düsseldorfer Wagen bewundert, in Köln zu Karnevalshits schunkelt oder in Rottweil den historischen Narrensprung beobachtet – der Rosenmontag ist ein Erlebnis, das man einmal im Leben im Herzen einer der Hochburgen miterlebt haben muss. Es ist das Fest der Menschlichkeit, des Lachens und der Freiheit, bevor der Ernst des Alltags und die Besinnlichkeit der Fastenzeit wieder einkehren.

Frequently Asked Questions

Common questions about Shrove Monday in Germany

Der Rosenmontag fällt im Jahr 2026 auf den February 16, 2026. Es ist ein Monday, und bis zu diesem Höhepunkt der Karnevalssaison sind es noch genau 44 Tage. Der Termin richtet sich nach dem Osterfest und liegt immer 48 Tage vor Ostersonntag, unmittelbar vor dem Faschingsdienstag und dem Aschermittwoch, der den Beginn der Fastenzeit markiert.

Nein, der Rosenmontag ist kein gesetzlicher Feiertag im Sinne der staatlichen Feiertagsgesetze. Dennoch fungiert er in vielen Regionen, besonders in den Karnevalshochburgen des Rheinlands, als de facto Feiertag. Viele Arbeitgeber geben ihren Mitarbeitern frei, und Schulen bleiben oft geschlossen. In Städten wie Köln, Düsseldorf oder Mainz ruht das öffentliche Leben weitgehend, damit die Bevölkerung an den großen Umzügen teilnehmen kann.

Der Name leitet sich vermutlich vom 'Rosensonntag' ab, einem Tag in der Fastenzeit, an dem der Papst eine goldene Rose segnete. Im Kontext des Karnevals markiert er den Höhepunkt der 'toller Tage'. Historisch gesehen ist es eine Zeit des Exzesses vor der kargen Fastenzeit. Das Wort 'Shrove' im Englischen bezieht sich auf die Beichte und Absolution (shrive), während es im Deutschen vor allem um das Ausleben von Lebensfreude und die vorübergehende Aufhebung sozialer Hierarchien geht.

Das Herzstück der Feierlichkeiten sind die riesigen Rosenmontagsumzüge. Dabei ziehen prunkvolle Motivwagen, Musikkapellen und Fußgruppen durch die Straßen. Die Menschen verkleiden sich in bunten Kostümen, von traditionellen Gardeuniformen bis hin zu modernen Fantasiegestalten. Es wird gemeinsam gesungen, getanzt und gefeiert. Ein wesentliches Element ist das Werfen von 'Kamelle' (Süßigkeiten) und Blumen von den Wagen in die Menge der Zuschauer, die oft stundenlang am Straßenrand ausharren.

Die politische Satire ist ein zentrales Merkmal des deutschen Karnevals, insbesondere in Düsseldorf und Köln. Die Prunkwagen zeigen oft überlebensgroße Karikaturen von Politikern und gesellschaftlichen Persönlichkeiten. Diese Wagen dienen dazu, aktuelle politische Ereignisse, Missstände oder soziale Themen auf humorvolle und oft bissige Weise zu kommentieren. Diese Tradition der 'Narrenfreiheit' erlaubt es dem Volk, die Obrigkeit ungestraft zu verspotten.

An Rosenmontag und während der gesamten Faschingszeit sind fettige und süße Speisen besonders beliebt, um sich für die kommende Fastenzeit zu stärken. Das bekannteste Gebäck ist der 'Berliner' (auch Krapfen oder Pfannkuchen genannt), ein in Fett ausgebackener und mit Marmelade gefüllter Hefeteigballen. In den verschiedenen Regionen gibt es zudem lokale Spezialitäten wie Mutzenmandeln oder deftige Gerichte, die oft in geselliger Runde in Kneipen und Festsälen verzehrt werden.

Die absoluten Hochburgen des Rosenmontags liegen im Rheinland, allen voran Köln, Düsseldorf und Mainz. Diese Städte sind weltberühmt für ihre kilometerlangen Umzüge und die Millionen von Besuchern. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands wird gefeiert: In Bayern und Baden-Württemberg ist die 'Schwäbisch-Alemanische Fastnacht' verbreitet, die sich durch eher traditionelle, oft furchteinflößende Masken und Holzlarven vom rheinischen Karneval unterscheidet.

Besucher sollten sich frühzeitig um Unterkünfte bemühen, da die Hotels in den Hochburgen oft Monate im Voraus ausgebucht sind. Es ist ratsam, sich zu verkleiden, um Teil der Gemeinschaft zu werden. Da die Umzüge im Freien stattfinden und es im Februar sehr kalt sein kann, ist warme Kleidung unter dem Kostüm essenziell. Zudem sollte man beachten, dass im Bereich der Umzüge der öffentliche Nahverkehr stark eingeschränkt ist und viele Straßen für Autos komplett gesperrt sind.

Historical Dates

Shrove Monday dates in Germany from 2010 to 2025

Year Day of Week Date
2025 Monday March 3, 2025
2024 Monday February 12, 2024
2023 Monday February 20, 2023
2022 Monday February 28, 2022
2021 Monday February 15, 2021
2020 Monday February 24, 2020
2019 Monday March 4, 2019
2018 Monday February 12, 2018
2017 Monday February 27, 2017
2016 Monday February 8, 2016
2015 Monday February 16, 2015
2014 Monday March 3, 2014
2013 Monday February 11, 2013
2012 Monday February 20, 2012
2011 Monday March 7, 2011
2010 Monday February 15, 2010

Note: Holiday dates may vary. Some holidays follow lunar calendars or have different observance dates. Purple indicates weekends.